·        Herr Becker informierte darüber, dass die Stromversorgung an der Kirchweih für den Karussellbetreiber und auch die anderen  Schausteller nicht zufriedenstellend sei. Er teilte mit, dass ein separater Stromanschluss durch die Pfalzwerke Kosten in Höhe von 9.500 € verursachen würden. Dies sei indiskutabel.

Herr Kopf sowie auch Herr Stentz meinten, man sollte mal andere Nachbarn fragen, außer Herrn Kuntz, wie zb. die Fam. Flaxmeyer oder das leere Haus der Fam. Wenner etc.

Herr Becker teilte mit, dass von Herrn Kuntz ca. 32 Ampere benötigt werden für das Karussell, anderweitig seien es 16 Ampere.

Es wurde weiterhin festgehalten, dass die Stellplätze für die Schausteller nicht verändert werden sollen.

·        Es wurde nachgefragt ob man am Sportplatz nicht einen Stromkasten hinmachen könnte als Stromquelle für Wohnmobile.

Es wurde mitgeteilt, dass ein Stromkasten 2.500 € kostet und dies in keiner Relation stünde. Herr Stentz meinte hierzu, man sollte sich mal bei den Pfalzwerken erkundigen, ob diese einen auf ihre Kosten stellen wurden und somit Werbung in eigener Sache machen.

·        Herr Becker verliest das e-mail von Herrn Blumer. Dem Friedhof Mörzheim stehen nochmal 4.000 € zur Verfügung.

·        Herr Becker verlas nun das Schreiben der Anwohner „Im Erbsenfeld“. Hier seien Blumenkübel in Eigeninitative aufgestellt worden um die Kinder davor zu schützen mit Fahrrädern und Rollern ungebremst auf die Straße zu fahren. Die Anwohner bitten nun darum, dass so. Stangen aufgestellt werden, und das die Rosenhecken dort geschnitten werden, da diese die Sicht versperren.

Herr Becker teilte mit, dass die Rosen bereits durch den Gemeindearbeiter Herrn Löwer geschnitten wurden.

Der Vorsitzende unterrichtete den Ortsbeirat über ein Gespräch mit Herrn Hauck vom Ordnungsamt. Dieser stellte fest, dass die Blumenkübel auf öffentlichen Flächen eigentlich nichts zu suchen haben, aber man hier ein „Auge zudrücken“ werde.

Frau Herrmann wollte wissen wer für Schäden haftet, wenn da jemand dranfährt oder sich verletzt.

Herr Becker antwortete darauf hier sie der „Veranlasser“ haftbar.

Der Ortsbeirat solle nun beschließen ob solche Stangen hinsollen oder nicht.

Es erfolgte eine rege Diskussion.

Der Ortsbeirat sah sich außer Stande hier und heute abzustimmen. Sie baten den Vorsitzenden beim Ordnungsamt Herrn Hauck abzuklären, wie die rechtliche Lage mit den aufgestellten Blumenkübeln aussieht. Sollte das Ordnungsamt zustimmen, könnte man alles weitere auch in einem Ortsbesichtigungstermin mit Herrn Hauck abklären.

·        Der Ortsbeirat bat darum, abzuklären, ob es möglich sei, für diverse öffentliche Grünanlagen (Blumenbeete) im Ort sog. Patenschaften zu vergeben. Hier solle auch ein Aufruf im Dorfbrief erfolgen.

·        Herr Becker verlas nun die Anfrage von Frau Nadja Roth, die für Ernährungsberatungskurse gerne Räumlichkeiten in der ehem. Schule nutzen würde.

Der Ortsbeirat war der Meinung das hier kein fester Termin ausgemacht werden könne. Vorrang haben die örtlichen Vereine. Jedoch seien so 2-3 Termine in Ordnung.

Herr Minges sagte hierzu er sei nicht dafür, dass die Räumlichkeiten an „Fremde“ vermietet werden, denn die Vereine haben viel in die Einrichtung der Säle investiert.

Hier erfolgte eine kurze Diskussion.

In diesem Zusammenhang teilte Herr W. Klundt mit, dass die Saalmiete in Höhe von 10,00 € viel zu wenig sei. Hier sollte man in der nächsten Sitzung noch einmal darüber beraten.

·        Frau Herrmann wollte wissen was mit der Bücherei passieren wird. Da dieses Thema unter Top 1 nicht öffentlich geplant war, wurde dieser Punkt vorgezogen.

Herr Becker teilte mit, dass ein Antrag der LandJugend vorliegt, zur alleinigen Saal Nutzung der ehem. Bücherei.

Hier erfolgte eine kurze Diskussion.

Der Antrag der Landjugend wurde einstimmig abgelehnt.