Sitzung: 27.08.2013 Ortsbeirat Mörzheim
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Herr
Becker informierte darüber, dass die Stromversorgung an der Kirchweih für den
Karussellbetreiber und auch die anderen
Schausteller nicht zufriedenstellend sei. Er teilte mit, dass ein
separater Stromanschluss durch die Pfalzwerke Kosten in Höhe von 9.500 €
verursachen würden. Dies sei indiskutabel.
Herr Kopf sowie auch Herr Stentz
meinten, man sollte mal andere Nachbarn fragen, außer Herrn Kuntz, wie zb. die
Fam. Flaxmeyer oder das leere Haus der Fam. Wenner etc.
Herr Becker teilte mit, dass
von Herrn Kuntz ca. 32 Ampere benötigt werden für das Karussell, anderweitig
seien es 16 Ampere.
Es wurde weiterhin
festgehalten, dass die Stellplätze für die Schausteller nicht verändert werden
sollen.
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Es
wurde nachgefragt ob man am Sportplatz nicht einen Stromkasten hinmachen könnte
als Stromquelle für Wohnmobile.
Es wurde mitgeteilt, dass
ein Stromkasten 2.500 € kostet und dies in keiner Relation stünde. Herr Stentz
meinte hierzu, man sollte sich mal bei den Pfalzwerken erkundigen, ob diese
einen auf ihre Kosten stellen wurden und somit Werbung in eigener Sache machen.
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Herr
Becker verliest das e-mail von Herrn Blumer. Dem Friedhof Mörzheim stehen
nochmal 4.000 € zur Verfügung.
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Herr
Becker verlas nun das Schreiben der Anwohner „Im Erbsenfeld“. Hier seien
Blumenkübel in Eigeninitative aufgestellt worden um die Kinder davor zu schützen
mit Fahrrädern und Rollern ungebremst auf die Straße zu fahren. Die Anwohner
bitten nun darum, dass so. Stangen aufgestellt werden, und das die Rosenhecken
dort geschnitten werden, da diese die Sicht versperren.
Herr Becker teilte mit, dass
die Rosen bereits durch den Gemeindearbeiter Herrn Löwer geschnitten wurden.
Der Vorsitzende
unterrichtete den Ortsbeirat über ein Gespräch mit Herrn Hauck vom Ordnungsamt.
Dieser stellte fest, dass die Blumenkübel auf öffentlichen Flächen eigentlich
nichts zu suchen haben, aber man hier ein „Auge zudrücken“ werde.
Frau Herrmann wollte wissen
wer für Schäden haftet, wenn da jemand dranfährt oder sich verletzt.
Herr Becker antwortete
darauf hier sie der „Veranlasser“ haftbar.
Der Ortsbeirat solle nun
beschließen ob solche Stangen hinsollen oder nicht.
Es erfolgte eine rege
Diskussion.
Der Ortsbeirat sah sich
außer Stande hier und heute abzustimmen. Sie baten den Vorsitzenden beim
Ordnungsamt Herrn Hauck abzuklären, wie die rechtliche Lage mit den aufgestellten
Blumenkübeln aussieht. Sollte das Ordnungsamt zustimmen, könnte man alles
weitere auch in einem Ortsbesichtigungstermin mit Herrn Hauck abklären.
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Der
Ortsbeirat bat darum, abzuklären, ob es möglich sei, für diverse öffentliche
Grünanlagen (Blumenbeete) im Ort sog. Patenschaften zu vergeben. Hier solle
auch ein Aufruf im Dorfbrief erfolgen.
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Herr
Becker verlas nun die Anfrage von Frau Nadja Roth, die für
Ernährungsberatungskurse gerne Räumlichkeiten in der ehem. Schule nutzen würde.
Der Ortsbeirat war der
Meinung das hier kein fester Termin ausgemacht werden könne. Vorrang haben die
örtlichen Vereine. Jedoch seien so 2-3 Termine in Ordnung.
Herr Minges sagte hierzu er
sei nicht dafür, dass die Räumlichkeiten an „Fremde“ vermietet werden, denn die
Vereine haben viel in die Einrichtung der Säle investiert.
Hier erfolgte eine kurze
Diskussion.
In diesem Zusammenhang
teilte Herr W. Klundt mit, dass die Saalmiete in Höhe von 10,00 € viel zu wenig
sei. Hier sollte man in der nächsten Sitzung noch einmal darüber beraten.
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Frau
Herrmann wollte wissen was mit der Bücherei passieren wird. Da dieses Thema
unter Top 1 nicht öffentlich geplant war, wurde dieser Punkt
vorgezogen.
Herr Becker teilte mit, dass
ein Antrag der LandJugend vorliegt, zur alleinigen Saal Nutzung der ehem.
Bücherei.
Hier erfolgte eine kurze
Diskussion.
Der Antrag der Landjugend
wurde einstimmig abgelehnt.
