Beschluss: zur Kenntnis genommen

Der Vorsitzende begrüßte zu diesem Tagesordnungspunkt den Geschäftsführer Herrn Schmauder von der Landesgartenschau GmbH und übergab ihm das Wort.

Herr Schmauder stellte anhand einer Beamerpräsentation folgende Vorentwürfe dar. Die Gesamtplanung der Landesgartenschau und die Daueranlagen, den Vorplatz zum Gebäude 002, sowie den Vorentwurf zum Quartiersplatz. Er erläuterte, was die einzelnen Planbezüge beinhalten und was wo angedacht ist. Weiter zeigte er verschieden Bilder von dem Konversionsgelände in Trier. Zum einen das Gelände vor der Landesgartenschau 2002, die Eröffnung im April 2004, sowie die Daueranlagen im Jahre 2009.

Der Vorsitzende sprach anschließend seinen Dank an Herrn Schmauder aus. Besonders seiner Darstellung aus der Bürgerbeteiligung in Bezug auf den kulturellen Garten empfand er lobenswert.

Ratsmitglied Herr Ludwig wollte wissen, ob es in Trier auch Bauherrengemeinschaften gegeben hat.

Herr Schmauder bestätigte dies.

Herr Ludwig fragte weiter, ob man verschiedene Wohnmodelle im Gartenschaugelände anstrebe.

Auch dies konnte Herr Schmauder bestätigen. Man plane seniorengerechtes- und betreutes Wohnen, sowie Block- und Studentenwohnen.

Herr Ludwig wollte weiter wissen, welches Gewerbe dort angedacht ist.

Herr Schmauder informierte, dass man nur „stilles Gewerbe zulassen wird. Dies werde durch den Bebauungsplan entsprechend eingeschränkt.

Ratsmitglied Herr Eichhorn wollte wissen, warum die Stadt Trier damals aus dem Entwicklungsprogramm ausgetreten ist.

Herr Schmauder erklärte, dass man dort ein privatrechtliches Unternehmen gegründet hatte, weitere Gründe sind ihm nicht bekannt.

Auf Anfrage von Ratsmitglied Herrn Eisold bzgl. der Barrierefreiheit an der Ecke Cornichonstraße / Friedrich-Ebert-Straße informierte Herr Schmauder, dass die LGS GmbH nicht mit Barrierefreiheit „glänzen wolle“, wie es der Presse zu entnehmen war, sondern die Belange dieses Personenkreises eine Selbstverständlichkeit sind, die in den Planungen Berücksichtigung finden. Es gab bereits ein Gespräch vor Ort mit dem Behindertenbeauftragten des Landes Herrn Ottmar Miles-Paul, ebenso mit den Vertretern vor Ort. . Entsprechende Rampen zum Gebäude 002 werden beidseitig angebracht.


Der Bauausschuss nahm diese Informationen zur Kenntnis.